"Wild Days of Cinema sind wilde Filmtage im besten Sinne: Mit erwachsenen Menschen entspannt ins Gespräch kommen und nicht über die Arbeit reden. Sich aus dem Kinosessel erheben, erschüttert sein, berührt sein und genau dafür Zeit haben. Den Diskurs über den Vormittagsfilm um Mitternacht fortsetzen. In der Sonne im Burghof liegen und schweigen. Den Wolken am Himmel beim Vorbeiziehen lauschen. Eine Woche lang das Leben mit Film verwechseln dürfen. Und umgekehrt. Nicht mehr unterscheiden wollen und müssen."
Mag. Judith Pühringer, 34

"Will man einen guten Film sehen, so ist dies normalerweise im Vorfeld mit Schwerstarbeit verbunden. Man durchforstet viele Programme und befragt unterschiedlichste Kritiken, ehe man den Eindruck hat, einen guten Film gefunden zu haben. Einmal im Jahr wird mir dieser Aufwand abgenommen. Ich darf ein sorgfältig kuratiertes Festival besuchen und eine Sammlung kleiner Juwelen betrachten. Nicht nur das, ich habe auch die Möglichkeit, mich intensiv über das Gesehene auszutauschen und neue Perspektiven zu entwickeln. Schön blöd, wer da nicht mitfährt."
Mag. Helmut Habiger, 39

"Die Filmwoche ist für mich schon seit mehreren Jahren zu einer Art "Ruhepol" geworden. Ich genieße es sehr, nichts vorbereiten zu müssen - einfach hinzukommen und eine wunderbare Woche mit spannenden Menschen zu erleben. Sehr ausschlaggebend ist dabei auch das Burgfeeling - also einfach die Atmosphäre, die die Burg umgibt und die bei der Filmwoche besonders unterstrichen und hervorgehoben wird."
Sara Dallinger, 27

 
  30.07.2011-05.08.2011    burg wildegg